Es gibt Ausnahmesituationen, bei denen Menschen einander aus den Augen verlieren können, zum Beispiel bei Katastropheneinsätzen, Unfällen oder Massenanfällen von Verletzten. Dann kommen die Personenauskunftsstellen (PASt) zum Einsatz. Die PASt unterstützen beim Wiederfinden von Vermissten.
Auch bei Großveranstaltungen sind Ehrenamtliche der Personenauskunft des DRK vor Ort und betreuen beispielsweise Kindersammelstellen.
Das tun wir im Einsatz:
Die ehrenamtlichen Personenauskunftsstellen spielen als Fachdienst innerhalb der Bereitschaften der DRK-Kreisverbände im Land Brandenburg eine große Rolle. Bei Katastrophen und Großschadenslagen ist die Personenauskunftsstelle die zentrale Anlaufstelle für die Erfassung von Daten registrierter und vermisster Personen.
Das sind die Hauptaufgaben von Ehrenamtlichen der Personenauskunft des DRK:
Die wichtigsten Voraussetzungen für ein Ehrenamt in der Personenauskunft sind: Ehrenamtliche sollten gut auf Menschen eingehen, freundschaftlich im Team arbeiten und in Ausnahmesituationen einen kühlen Kopf bewahren können. Sie sollten grundsätzlich gern Menschen in Not helfen wollen.
Brauche ich vorab eine bestimmte Ausbildung?
Nein. Das DRK bringt neuen Ehrenamtlichen alles bei, was für die Arbeit in den Personenauskunftsstellen notwendig ist.
Empfehlenswert sind jedoch grundlegende Computerkenntnisse, da die Personenauskunftsstellen auch digital arbeiten.